High Speed Mixer oder Slow Juicer?

Greenis Slow Juicer rotWer sich gesünder ernähren will als der Rest der Welt, benötigt in seiner Küche für die Zubereitung von Lebensmitteln besonders gute Werkzeuge, High Speed Mixer oder Slow Juicer. Die Frage ist aber, was sollte die erste, die wichtigste Anschaffung sein? Für die meisten von uns ist es wahrscheinlich der Standmixer, denn er ist leicht zu bedienen, bringt ohne besondere Vorkenntnisse ein akzeptables, schmackhaftes Ergebnis zustande und ist obendrein noch schnell zu reinigen. Ausserdem ist hier das Angebot an Nährstoffen sehr hoch und darüber hinaus werden wir von ein paar Gläsern auch noch satt.

Normalerweise mixen wir Obst und grüne Blätter zu grünen Smoothies, kreieren leckere Desserts damit, lassen aber unglücklicherweise die grosse Vielfalt der hierzulande angebotenen Gemüsesorten links liegen, weil sie zu faserig und zu hart sind, um sie mit einem Mixer zu einem schmackhaften Ergebnis zu verarbeiten. Es entsteht ein Brei, der roh nicht zu geniessen und nur schwer zu verdauen ist.

King of SmoothieDas in Bio Gemüse, Knollen und Wurzeln sehr viele Nährstoffe enthalten sind, die unser Immunsystem täglich benötigt ist bekannt, jedoch ist der Zeitaufwand, im Vergleich zum mixen, um damit eine Mahlzeit zuzubereiten, um einiges höher. Wir müssen zuerst schnippeln, raspeln, schneiden, hobeln um anschliessend alle Köstlichkeiten in unseren Salat zu integrieren. Wir können Gemüse aber auch kochen, mit Gewürzen anreichern und verfeinern, um damit herrlich duftende Gerichte auf den Tisch zu zaubern. Aber wenn wir Gemüse kochen, verlieren wir durch das Erhitzen über 42 Grad wichtige Inhaltsstoffe.

Eine weitere Möglichkeit, Gemüse in seiner ganzen Vielfalt zu geniessen, ohne nennenswerte Verluste an Nährstoffen hinnehmen zu müssen und ohne einen allzu grossen Arbeitsaufwand zu betreiben, ist das schonende Entsaften mit einer langsam rotierenden Schnecke, slow juicing genannt.
Es gibt also drei Wege, dass vielseitige Angebot von Mutter Natur für unsere Gesundheit zu nutzen: rohe Smoothies und Salate, gekochte Mahlzeiten und langsam gepresste Säfte. Das ist die Küche die wir lieben!

Die oben gestellte Frage, brauche ich einen Mixer oder einen Entsafter stellt sich also so gesehen eigentlich nicht, denn Standmixer und Entsafter ergänzen sich auf ideale Weise. Ein einfacher Saft, gepresst aus Karotten und Gurken, übrigens ein Rezept von Dr. Norman Walker, gibt dem Körper einen unvergleichlichen Mix mit Nährstoffen, er reinigt den Darm, geht schnell ins Blut über, leitet Giftstoffe aus und schmeckt sehr erfrischend und belebend. Wer davon abgesehen einmal das Thema Saftfasten angehen möchte, der hat mit einem Slow Juicer wie dem Greenis genau das richtige Werkzeug in seiner Küche stehen.

Miteinander mischen können wir beim Entsaften nach Lust und Laune alle Sorten von Knollen, Wurzeln, Kohl- und Gemüsesorten. Darüber hinaus lassen sich für alle diejenigen, die auf Fruchtzucker nicht ganz verzichten wollen, einige Obstsorten ganz hervorragend mit Gemüse kombinieren. Wer Lust auf weitere Anregungen hat, dem empfehlen wir das kleine Büchlein von Dr. Norman Walker „Frische Frucht- und Gemüsesäfte“ (Goldmann).

Wir haben in den letzten Jahren die Erfahrung gemacht, dass dieser dreifache Weg, der beste, effektivste und nachhaltigste Weg ist, um seine Gesundheit auf hohem Niveau zu stabilisieren. Unsere Arbeit und unsere Erfahrungen dienen ihrer Gesundheit und es macht uns glücklich, wenn unsere Kunden gesund und zufrieden sind, denn dann haben wir gute Arbeit geleistet.

Liebe Grüsse von Ralf Brosius und dem Changefood-Team